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Full Managed Monitoring – proaktive Überwachung Ihrer IT-Systeme

24/7-Monitoring für Server, Clients und Netzwerke. Wir erkennen Probleme, bevor sie zum Stillstand führen – planbar, dokumentiert und persönlich betreut.

Was ist Full Managed Monitoring?

Full Managed Monitoring bedeutet: Wir behalten Ihre IT rund um die Uhr im Blick. Anstatt erst zu reagieren, wenn ein Server abgestürzt oder ein Backup fehlgeschlagen ist, erkennen wir Auffälligkeiten im laufenden Betrieb und greifen ein, bevor Schaden entsteht.

Sie erhalten dadurch eine messbar höhere Verfügbarkeit Ihrer IT – ohne dass sich Ihr Team selbst um Wartung und Überwachung kümmern muss. Das spart Zeit, reduziert Stress und macht Ausfälle zur Ausnahme statt zur Regel.

Was wir überwachen – und wie

Auf Ihren Servern und Arbeitsplätzen läuft ein kleiner Agent, der Statuswerte ausliest und meldet, sobald etwas außerhalb des vereinbarten Rahmens liegt.

Er arbeitet im Hintergrund, ist für Ihre Mitarbeiter nicht spürbar und liest keine Dokumente oder E-Mail-Inhalte – nur technische Zustandsdaten.

Überwacht werden Server unter Windows und Linux mit Auslastung, Diensten, Zertifikaten und Protokollen, die Arbeitsplätze, Netzwerkkomponenten wie Switches, Firewall und WLAN, sowie Ihre Datensicherungen – und zwar nicht nur, ob sie gelaufen sind, sondern ob sie sich auch wiederherstellen lassen.

Sicherheitsereignisse laufen getrennt davon über unser Security Monitoring mit Bitdefender GravityZone und SOC-Anbindung.

Zwei unterschiedliche Fragen, zwei unterschiedliche Systeme.

So profitieren Sie von unserem Monitoring

Höhere Verfügbarkeit, weil Probleme früh erkannt werden.

Planbare Kosten: Managed Services rechnen wir pro betreutem Gerät und Monat ab, alles Übrige läuft über Ihr vereinbartes Stundenkontingent. Keine überraschenden Notfall-Rechnungen.

Weniger Arbeit für Ihr Team, weil niemand mehr selbst auf Logfiles oder Statusmeldungen schauen muss.

Und vor allem: Klarheit über den Zustand Ihrer IT durch einen monatlichen Bericht, der zeigt, was läuft und was Aufmerksamkeit braucht.

Statt im Notfall einen unbekannten Dienstleister zu beauftragen, haben Sie einen festen Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt – inklusive aller Eigenheiten und Abhängigkeiten.

Ihr Einstieg in das Monitoring von Fahotec

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen IT-Landschaft.

Wir prüfen, welche Systeme vorhanden sind, welche Risiken besonders überwacht werden sollten und welche Schwellenwerte für Alarme sinnvoll sind.

Aus dieser Bestandsaufnahme entsteht ein konkreter Vorschlag mit Umfang und monatlicher Pauschale – ohne lange Bindung und ohne Vertragslyrik, die Sie nicht verstehen.

Im Anschluss richten wir die Monitoring-Agenten ein, definieren die Eskalationswege und übergeben in den Regelbetrieb.

Ab dem ersten Tag haben Sie einen festen Ansprechpartner bei uns, der Ihre Umgebung kennt.

Was passiert, wenn ein Alarm ausgelöst wird

Ein Monitoring ist nur so gut wie das, was danach passiert.

Deshalb ist bei uns jeder Alarm einem festen Ablauf zugeordnet, den wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen festlegen.

Meldet ein System einen Wert außerhalb des vereinbarten Rahmens – eine volle Festplatte, ein gestoppter Dienst, ein fehlgeschlagenes Backup –, landet die Meldung nicht in einem Postfach, das niemand liest, sondern in unserem Ticketsystem.

Dort wird sie nach Dringlichkeit eingestuft: Kritische Meldungen, die den Betrieb stoppen oder unmittelbar gefährden, bearbeiten wir sofort.

Alles, was warten kann, sammeln wir und arbeiten es im nächsten Wartungsfenster ab.

Einen großen Teil der Meldungen können wir ohne Ihr Zutun beheben – Dienste neu starten, Speicher freiräumen, Backup-Jobs nachziehen.

Ist ein Eingriff nötig, der Ihren Betrieb berührt, melden wir uns vorher bei Ihnen.

Berkeley Communications phone call_edited.jpg

Was passiert bei Ihnen, wenn nachts ein Server ausfällt?

Wenn die Antwort lautet „das merken wir am nächsten Morgen", lohnt sich ein Gespräch.

Wir klären mit Ihnen, welche Systeme überwacht werden sollen, welche Meldungen wirklich wichtig sind und wer im Ernstfall was tut.

Ohne Alarmflut, die nach zwei Wochen niemand mehr liest.

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